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O dnešnom dni

Heute ist Dienstag, 12. Dezember 2017 07:28

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Willkommen auf der Internetseite von Stefan Kiss

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Auf dieser privaten Internetseite können die slovakischen Besucher etwas über mich und meine Familie, etwas über meine Arbeit und etwas über meine Hobbys finden. Jetz gibt es hier auch einen kleinen Teil für deutsche Besucher. Natürlich, es gibt hier nur die Grundinformationen, aber vieleicht ist das genuk, dass Sie mich ein bisschen kennenlernen. Also noch einmall:

WILLKOMMEN

Und lesen Sie, bitte:

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Eine kleine Reflexion

Wann kommt endlich der Frühling?

Ich weiß nicht, was das für ein Winter war- zumindest bei uns. Nicht kalt, nicht warm. Bisweilen über null, bisweilen unter null. In der Nacht schneit es, am Tag scheint die Sonne. Gut nur zum Krankwerden. Und die Warteräume sind wirklich voll. Jeder hustet und niest. Die Ärzte beschweren sich, dass sie sich gar nicht mehr an so langdauernde Krankheitsphasen erinnern können. Die Patienten beschweren sich, dass sie schon viele Medikamente genommen haben und die Krankheiten noch immer andauern oder zurückkommen. Und nicht nur einmal, aber auch zwei- oder dreimal.

Ich weiß nicht, was das für ein Winter war. Aber es hatte auch einen Vorteil. Endlich waren wir alle zusammen unzufrieden und wir warten auf den Frühling. Wann kommt er endlich? Sonst erinnere ich mich an keine Situation, in der die Leute so zusammen unzufrieden gewesen wären. Und ich erinnere mich gar nicht an die Situation, in der sie zufrieden wären. Na, was machen wir? Auch die kollektive Unzufriedenheit ist ein Fortschritt.

Die Leute beschweren sich immer. Einmal über das Wetter, dann über die Preise, die Regierung, die Arbeit, den Arzt, das Amt, die Schule und über alles, worüber sie sprechen. Und heute auch schon über die Kirche und die Pfarrer, was früher unmöglich war. Es gibt auch Menschen, die über Gott schimpfen. Wir schimpfen nicht über Ihn (meistens hoffe ich), aber wir schimpfen sehr oft über viele andere Dinge, als ob sie nicht mit Ihm zusammenhängen. Aber können wir das Eine vom Anderen trennen? Diese Welt ist doch Gottes Welt. Und alles in ihr ist von Gott. Und wir sind auch Gottes Geschöpfe. Also, wenn wir über diese Welt schimpfen, schimpfen wir über das Werk Gottes. Ja, sie ist schon ganz kaputt, aber noch immer ist sie das Werk Gottes. Auch unsere Gesundheit haben wir von Gott. Auch unsere Familien und unsere Freunde, das Essen und die Lehrer und auch die Kirche.

Die Leute können viele Dinge kaputtmachen, darum sie nicht mehr so gut, wie vorher. Zum Beispiel das Schulwesen (erinneren sie sich an die Ziele von Komensky), das Gesundheitswesen (die Ziele von Hyppokrates) oder die Kirche (Rede von Jesus). Aber wenn das alles nicht mehr so gut ist wie es einmal war, verdanken wir das letztenendes nur uns selbst. Wir haben alles kaputtgemacht und nur wir können alles (oder zumindest etwas) wieder verbessern. Und das Beschweren und Schimpfen helfen uns damit nicht.

Also, wir haben zwei Möglichkeiten: aufhören zu schimpfen und beginnen etwas zu machen. Wenn wir die Möglichkeit anschauen, bleibt da der Fakt, dass wir meistens überall noch etwas Gutes haben. Noch immer können wir lernen, noch immer haben wir den Arzt, noch immer können wir die Ruhe in der Kirche finden, noch immer haben wir etwas zu essen, wir haben Freunde um uns, und das alles nur dank Gott.

Und so sollten wir lieber statt der Unzufriedenheit ein bisschen dankbarer sein und unserem Vater im Himmel sagen: "Lieber Vater, ich weiß, dass wir viele von deinen Werken kaputtgemacht haben, aber dank deiner Gnade haben wir noch immer viel. Danke für alles." Diesen Rat gibt uns auch der Apostel Paulus:

"Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch." (1T 5,18)

Wenn wir beginnen den Grund für Zufriedenheit und Dank zu suchen, wechselt unser Blick auf die Welt. Und mit der Hilfe von Gottes Wort können wir auch glücklicher bleiben.

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